In der herrlichen Umgebung der Walhalla werden wir in der reich strukturierten Landschaft in Wiesen, Weiden, Hecken, Bachläufen und Wegrändern Heilkräuter, -bäume und -sträucher finden. Sie können helfen, Krankheiten und Beschwerden zu lindern und zu heilen. Bei einem Spaziergang werden die Pflanzenarten vorgestellt hinsichtlich ihrer Verwendung in der Volksmedizin bis hin zu aktuellen medizinischen Erkenntnissen.
Auf dieser sommerlichen Wanderung von Althenthann zur geheimnisvollen St.-Ägidius-Kirche in Schönfeld (erbaut im 12. Jahrhundert) genießen Sie die ländliche Umgebung mit Wildhecken, Feld- und Wiesenrainen. Diese bieten wertvollen Lebensraum für Insekten, Schmetterlinge und andere Tiere. Keine Anmeldung erforderlich - kommen Sie einfach vorbei! In Kooperation mit dem OGV-Kreisverband und dem Landschaftspflegeverband Regensburg.
Die weitläufige Wiesenauen entlang der Großen Laber sind ein beliebtes Ziel, um einen Spaziergang in der Natur zu unternehmen. Neben der Bedeutung für die Naherholung ist dieses Gebiet der letzte Niedermoorstandort im Landkreis Regensburg. Zudem bieten die feuchten Wiesen ein ideales Brutgebiet für seltene Vogelarten, wie Brachvogel und Kiebitz. Das Gebiet zählt zu den "Hotspots des Artenschutzes" mit überregionaler Bedeutung. Der Landschaftspflegeverband Regensburg kümmert sich seit einigen Jahren um dieses Gebiet. Bei der Wanderung wird die Arbeit des Landschaftspflegeverbandes zum Erhalt diese wertvollen Lebensraums an verschiedenen Stationen vorgestellt. Keine Anmeldung erforderlich - kommen Sie einfach vorbei! In Kooperation mit dem OGV-Kreisverband und dem Landschaftspflegeverband Regensburg.
Mit Lupe, Bestimmungsbuch und Stethoskop ausgerüstet bewegen wir uns in der Wildnis zwischen Wiese und Wald. Als Forscher:innen erkunden wir unsere Umgebung, schärfen unsere Sinne und entdecken die Lebewesen und Pflanzen um uns herum. Du fragst dich: Und wozu ein Stethoskop? Ist der Baum etwa krank? Lass dich überraschen!
Bei einem Spaziergang am Ende der Sommerferien in und um Köfering entlang der Pfatter und seiner Aue werden wir die unterschiedliche Nutzung vor allem von Gehölzen kennenlernen. Wodurch unterscheiden sich Linde, Eiche, Esche und viele andere Pflanzenarten? Mit welchen Bäumen kann man schnitzen, gerben oder sogar Ski fahren?
Sie würden so gerne einmal einen Steinpilz oder eine Marone finden und essen? Bei einem Waldspaziergang lernen Sie das Wichtigste für den Anfang: die goldenen Überlebensregeln, die besten Arten für den Einstieg und ihre Doppelgänger, Tipps zur Ausrüstung und wie man die oft verborgenen Waldschätze am besten aufspürt. Wir räumen mit unterhaltsamen Mythen auf und sprechen über Zubereitungsarten, die auch denen schmecken könnten, die Pilze bisher nicht mochten. Hinweis: Es findet keine Bestimmung von mitgebrachten Pilzen statt. Treffpunkt ist der große Specht am Parkplatz. In Zusammenarbeit mit dem Walderlebniszentrum Regensburg
Sie würden so gerne einmal einen Steinpilz oder eine Marone finden und essen? Bei einem Waldspaziergang lernen Sie das Wichtigste für den Anfang: die goldenen Überlebensregeln, die besten Arten für den Einstieg und ihre Doppelgänger, Tipps zur Ausrüstung und wie man die oft verborgenen Waldschätze am besten aufspürt. Wir räumen mit unterhaltsamen Mythen auf und sprechen über Zubereitungsarten, die auch denen schmecken könnten, die Pilze bisher nicht mochten. Hinweis: Es findet keine Bestimmung von mitgebrachten Pilzen statt. Treffpunkt ist der große Specht am Parkplatz. In Zusammenarbeit mit dem Walderlebniszentrum Regensburg
Sie würden so gerne einmal einen Steinpilz oder eine Marone finden und essen? Bei einem Waldspaziergang lernen Sie das Wichtigste für den Anfang: die goldenen Überlebensregeln, die besten Arten für den Einstieg und ihre Doppelgänger, Tipps zur Ausrüstung und wie man die oft verborgenen Waldschätze am besten aufspürt. Wir räumen mit unterhaltsamen Mythen auf und sprechen über Zubereitungsarten, die auch denen schmecken könnten, die Pilze bisher nicht mochten. Hinweis: Es findet keine Bestimmung von mitgebrachten Pilzen statt. Treffpunkt ist der große Specht am Parkplatz. In Zusammenarbeit mit dem Walderlebniszentrum Regensburg
Sie würden so gerne einmal einen Steinpilz oder eine Marone finden und essen? Bei einem Waldspaziergang lernen Sie das Wichtigste für den Anfang: die goldenen Überlebensregeln, die besten Arten für den Einstieg und ihre Doppelgänger, Tipps zur Ausrüstung und wie man die oft verborgenen Waldschätze am besten aufspürt. Wir räumen mit unterhaltsamen Mythen auf und sprechen über Zubereitungsarten, die auch denen schmecken könnten, die Pilze bisher nicht mochten. Hinweis: Es findet keine Bestimmung von mitgebrachten Pilzen statt. Treffpunkt ist der große Specht am Parkplatz. In Zusammenarbeit mit dem Walderlebniszentrum Regensburg
Bayern ist eines der moorreichsten Bundesländer in Deutschland. Unsere Moore speichern nicht nur enorme Mengen Kohlenstoff, was sie zu wahren Klimaschützern macht, sie bieten auch seltenen Tier- und Pflanzenarten eine Heimat. Die Ausstellung auf Rollup-Bannern des Landesamts für Umwelt (LfU) zeigt die Bedeutung des Multitalents „Moor“ auf und was wir aktiv tun können, um die Moore zu schützen und zu erhalten. Sie gibt einen Überblick über die Entwicklung der Moore Bayerns und deren besondere Funktionen. Ausmalbilder und Rätsel ergänzen die Ausstellung und machen sie auch für unsere Kleinsten zu einem spannenden Ausflug. Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag von 09.00 bis 12.30 und 14.00 bis 16.30 sowie Freitag von 09.00 bis 12.30 Uhr. In Kooperation mit der LBV-Umweltstation Regenstauf.
Martin Nafz streift mit Ihnen durchs Universum, durchs Sonnensystem und zur Milchstraße. Er erzählt von der Entwicklung des Universums, der Natur der Sterne und macht Sie bekannt mit der Arbeit professioneller Astronomen. Dazu gibt es eine ausführliche Anleitung für eigene Beobachtungen mit bloßem Auge, Fernglas oder kleinem Fernrohr. Bei klarem Himmel können Sie an den Teleskopen der Sternwarte das Gelernte gleich "live" umsetzen (sicherheitshalber passende Kleidung mitnehmen, es kann empfindlich kalt werden). Vorkenntnisse sind nicht erforderlich; der Kurs kommt gänzlich ohne Formeln und Berechnungen aus.
Auf unserem Weg an der Schwarzen Laber, an Waldrändern und Wegen lernen Sie viele essbare Wildkräuter kennen. Der Oktober ist die perfekte Zeit für die Wurzelernte. Die schmackhaften Wurzeln von Löwenzahn, Disteln und Knoblauchsrauke enthalten viele wertvolle Nährstoffe und sind eine Bereicherung für die Küche. Auch einige Samen kann man oft noch ernten, wie von Brennnessel, Wilder Möhre oder dem aromatischen Wiesen-Bärenklau. Aber auch frisches Grün gibt es im Oktober noch, z. B. bei den verschiedenen Taubnesseln, der jungen Knoblauchsrauke, dem Rainkohl oder der Vogelmiere. Lassen Sie sich von der Vielfalt der essbaren Wildpflanzen im Herbst begeistern! Sie erfahren, wie Sie die essbaren Wildpflanzen sicher erkennen, wie Sie sie von ähnlichen giftigen Pflanzen unterscheiden und welche Teile der Pflanzen wann am schmackhaftesten sind. Und natürlich bekommen Sie Tipps für das Sammeln, Aufbewahren und Zubereiten.
Schachten sind Lichtoasen in den Hochlagen des Bayerischen Waldes, früher von Menschenhand gerodet für die Rinder, die zur Waldweide in die Höhen getrieben wurden. Wie eine Perlenkette schmiegen sie sich an den Grenzkamm hinüber in der Böhmerwald. Uralte, knorrige Buchen und Bergahorne prägen die besondere Stille auf den Schachten. Filze werden die Hochmoore des Bayerwaldes genannt. Himmelswolken spiegeln sich in den dunklen Mooraugen des Zwieseler Filz, besondere Arten wie Sonnentau und Wollgräser sind hier beheimatet. Vom „Wanderparkplatz Trinkwassertalsperre“ bei Frauenau führt unser Weg zunächst nach Buchenau und von dort zu unserer steilsten Etappe – hinauf zum Lindbergschachten. Nun geht’s im gemütlichen Auf und Ab weiter, sehr abwechslungsreich ist hier der Wald, dichte Bergmischwaldbereiche wechseln mit Lichtinseln der natürlichen Waldverjüngung! Immer wieder queren rauschende Bächlein unseren Weg, spielen uns die Musik des Waldes. Schattenspendende Bäume laden uns zur Rast und gestärkt wandern wir weiter, von Schachten zu Schachten. Wieder talwärts führt uns unser Weg, hinunter zur Talsperre Frauenau. Unser Weg am oberen Uferrand gewährt uns immer wieder Ausblicke auf die glitzernde Wasserfläche. An der nördlichen Dammkrone angekommen geht’s auf zum Endspurt, hinunter durch den Wald beschließen wir unsere Wanderung am Wanderparkplatz! Dauer: ca. 6,5 Stunden reine Gehzeit. Teilnehmer: max. 6 Personen, Kinder ab 15 Jahren nur in Begleitung eines Erziehungsberechtigten Anspruch/Kondition: Nur für geübte Wanderer!, ca. 22 km Länge, im Aufstieg/Abstieg ca. 650 Höhenmeter. Die Strecke kann je nach Witterung angepasst werden. Die Wanderung kann bei Gewitter- und Sturmwarnung kurzfristig abgesagt werden!
Die Natur zeigt sich im Herbst von einer ihrer schönsten Seiten. Machen wir uns gemeinsam auf den Weg und erkunden den Schlossberg. Welche Pflanzen und Bäume begegnen uns hier? Welche Tiere sind hier beheimatet? Womit wartet der Herbst jetzt auf? An diesem Nachmittag lassen wir die Seele baumeln, gehen mit offenen Augen durch die Natur und verändern einfach mal unseren Blickwinkel. Die Natur mit allen Sinnen erleben - am Ende bleibt noch ein wenig Zeit, um ein Andenken anzufertigen.
Sie würden so gerne einmal einen Steinpilz oder eine Marone finden und essen? Bei einem Waldspaziergang lernen Sie das Wichtigste für den Anfang: die goldenen Überlebensregeln, die besten Arten für den Einstieg und ihre Doppelgänger, Tipps zur Ausrüstung und wie man die oft verborgenen Waldschätze am besten aufspürt. Wir räumen mit unterhaltsamen Mythen auf und sprechen über Zubereitungsarten, die auch denen schmecken könnten, die Pilze bisher nicht mochten. Hinweis: Es findet keine Bestimmung von mitgebrachten Pilzen statt. Treffpunkt ist der große Specht am Parkplatz. In Zusammenarbeit mit dem Walderlebniszentrum Regensburg
Tauchen Sie ein in die Welt der Sterne, Planeten und Galaxien und lernen Sie, atemberaubende Aufnahmen des nächtlichen Himmels zu erstellen. Astrofotografie ist eine spannende Reise mit der Kamera durch die unendlichen Weiten des Kosmos! Dr. Jürgen Kemmerer zeigt Ihnen, wie Sie Kameras, Filter, Montierungen nutzen, wie Sie Belichtungszeiten, Blenden und Brennweiten optimal einstellen, aber auch, wie Sie die Drehung der Erde in Ihre Bilder einbeziehen. Weitere Themen sind die Bildbearbeitung am Computer und spezifische Methoden zur Aufnahme von Sonne, Mond, Galaxien und Nebeln. Egal, ob Sie mit dem Abenteuer Astrofotografie starten wollen oder schon Erfahrung haben - dieser Abend wird Ihr Verständnis für die faszinierende Kunst der Astrofotografie erweitern.
Sie würden so gerne einmal einen Steinpilz oder eine Marone finden und essen? Bei einem Waldspaziergang lernen Sie das Wichtigste für den Anfang: die goldenen Überlebensregeln, die besten Arten für den Einstieg und ihre Doppelgänger, Tipps zur Ausrüstung und wie man die oft verborgenen Waldschätze am besten aufspürt. Wir räumen mit unterhaltsamen Mythen auf und sprechen über Zubereitungsarten, die auch denen schmecken könnten, die Pilze bisher nicht mochten. Hinweis: Es findet keine Bestimmung von mitgebrachten Pilzen statt. Treffpunkt ist der große Specht am Parkplatz. In Zusammenarbeit mit dem Walderlebniszentrum Regensburg
Sie würden so gerne einmal einen Steinpilz oder eine Marone finden und essen? Bei einem Waldspaziergang lernen Sie das Wichtigste für den Anfang: die goldenen Überlebensregeln, die besten Arten für den Einstieg und ihre Doppelgänger, Tipps zur Ausrüstung und wie man die oft verborgenen Waldschätze am besten aufspürt. Wir räumen mit unterhaltsamen Mythen auf und sprechen über Zubereitungsarten, die auch denen schmecken könnten, die Pilze bisher nicht mochten. Hinweis: Es findet keine Bestimmung von mitgebrachten Pilzen statt. Treffpunkt ist der große Specht am Parkplatz. In Zusammenarbeit mit dem Walderlebniszentrum Regensburg
Röhrlinge kennen wir schon, jetzt erweitern wir unsere Speisepilz-Kenntnisse um sichere Arten für Einsteiger:innen. Wir wiederholen wichtige Grundsätze des Pilzesammelns und -zubereitens und steigen ein in Leistlinge, skurrile Bauch- und Korallenpilze sowie erste Lamellenpilze. Pfifferling, Parasol und Bovisten lernen wir sicher von ihren Verwechslern zu unterscheiden. Welche Arten wir wirklich finden werden, ist ungewiss – wertvolle Tipps zum Aufspüren und faszinierende Stories aus der Welt der Pilze nehmen wir auf jeden Fall mit nach Hause. Hinweis: Es findet keine Bestimmung von mitgebrachten Pilzen statt. In Zusammenarbeit mit dem Walderlebniszentrum Regensburg
In der Dämmerung in den Wald zu gehen, hat seinen eigenen Reiz. Diese besondere Stimmung entschleunigt nahezu von selbst. Dennoch wollen wir gemeinsam in die Dunkelheit des Waldes eintauchen und mit gezielten Achtsamkeitsübungen zur Ruhe kommen. Wenn die Augen ihre dominierende Sinneswahrnehmung in der Finsternis abgeben müssen, nehmen wir automatisch anders wahr. In Zusammenarbeit mit dem Walderlebniszentrum Regensburg.
Als Ergänzung zur Ausstellung des Bayerischen Landesamts für Umwelt (LfU) „Unsere Moore – faszinierend, vielfältig, unverzichtbar“ gibt Dr. Theresa Lehmair vom LfU bei diesem Fachvortrag spannende Einblicke in die Welt der Moore. Sie greift die Entwicklungen der Moore Bayerns und ihre besonderen Funktionen auf. Moore sind wahre Klimaschützer und speichern nicht nur enorme Mengen Kohlenstoff, sondern bieten auch ganz besonderen Tieren und Pflanzen eine Heimat. Zugleich schützen intakte Moore unsere Böden sowie den Wasserhaushalt. In diesem Vortrag erfahren Sie alles Wissenswerte rund um unsere Moore und die Arbeit des LfU. In Kooperation mit der LBV-Umweltstation Regenstauf.
Der Vortrag ist ein Plädoyer für die naturnahe Gartengestaltung als Schutz unserer natürlichen Ressourcen und Bewahrung bzw. Erweiterung der biologischen Vielfalt. Um dem allgemein bekannten Artenschwund entgegen zu wirken, wird anhand zahlreicher Fotos gezeigt, was man im eigenen, noch so kleinen (Nutz-)Garten erreichen kann, um einen struktur- und artenreichen Lebensraum zu gestalten, in dem sich der Mensch genauso wohl fühlt wie Tiere, Blumen und Gehölze.
Röhrlinge kennen wir schon, jetzt erweitern wir unsere Speisepilz-Kenntnisse um sichere Arten für Einsteiger:innen. Wir wiederholen wichtige Grundsätze des Pilzesammelns und -zubereitens und steigen ein in Leistlinge, skurrile Bauch- und Korallenpilze sowie erste Lamellenpilze. Pfifferling, Parasol und Bovisten lernen wir sicher von ihren Verwechslern zu unterscheiden. Welche Arten wir wirklich finden werden, ist ungewiss – wertvolle Tipps zum Aufspüren und faszinierende Stories aus der Welt der Pilze nehmen wir auf jeden Fall mit nach Hause. Hinweis: Es findet keine Bestimmung von mitgebrachten Pilzen statt. In Zusammenarbeit mit dem Walderlebniszentrum Regensburg
Der Wald ist ein komplexes Ökosystem und Lebensraum für zahllose Tier- und Pflanzenarten. Zugleich stellen wir Menschen viele Ansprüche an den Wald: Er soll uns Holz als nachwachsenden, umweltschonenden Rohstoff liefern, Erholungsort sein, für sauberes Trinkwasser und reine Atemluft sorgen und noch vieles mehr. Wie können die Nutzung unserer Wälder und ihre Bedeutung als Lebensraum miteinander vereinbart werden? Dieser Frage gehen wir an verschiedenen Beispielen im Wald nach. In Zusammenarbeit mit dem Walderlebniszentrum Regensburg.
Das Sammeln von essbaren Wildkräutern und ihre Zubereitung in der Küche wird immer beliebter, denn viele der wild wachsenden Pflanzen sind eine kostengünstige, gesunde und leckere Zutat für die Alltagsküche. Wildkräuter enthalten viele wichtige Nährstoffe und begeistern mit ungewöhnlichen und spannenden Aromen. Erntereif im Herbst sind die Wurzeln einiger Wildpflanzen, z. B. die von Klette, Löwenzahn, Nachtkerze, Nelkenwurz oder Knoblauchsrauke. Aber auch viel Grünes kann noch geerntet werden, etwa das Franzosenkraut, der Rainkohl oder die Kohldistel. Die Auswahl der vegetarischen und veganen Gerichte, die wir gemeinsam zubereiten, hängt davon ab, welche Pflanzen und Pflanzenteile zum Zeitpunkt des Kochkurses gesammelt werden können. Lassen Sie sich überraschen, welche essbaren Wildpflanzen ich mitbringe und freuen Sie sich auf einen bereichernden und unterhaltsamen Kochkurs.
Sie würden so gerne einmal einen Steinpilz oder eine Marone finden und essen? Bei einem Waldspaziergang lernen Sie das Wichtigste für den Anfang: die goldenen Überlebensregeln, die besten Arten für den Einstieg und ihre Doppelgänger, Tipps zur Ausrüstung und wie man die oft verborgenen Waldschätze am besten aufspürt. Wir räumen mit unterhaltsamen Mythen auf und sprechen über Zubereitungsarten, die auch denen schmecken könnten, die Pilze bisher nicht mochten. Hinweis: Es findet keine Bestimmung von mitgebrachten Pilzen statt. Treffpunkt ist der große Specht am Parkplatz. In Zusammenarbeit mit dem Walderlebniszentrum Regensburg
Ungehindert rast der Meteorit durch das Weltall Richtung Erde und trifft auf eine massive Barriere – den Schutzschild unserer Erde, die Atmosphäre. Oft bremst, ja stoppt die Lufthülle die Hochgeschwindigkeitsfahrt eines Meteoriten schlagartig ab. Vor 14,6 Millionen Jahren war das Objekt zu groß, der Meteorit, der im heutigen Nördlinger Ries einschlug, maß einen Durchmesser von ca. 1 km. Er tauchte mit einer Geschwindigkeit von ca. 72.000 km/h in die Erdatmosphäre ein und schlug eine Millisekunde später fast ungebremst in die damals subtropische Landschaft des Rieses ein. Temperaturen im Einschlagszentrum von bis zu 30.000 °C entwickelten sich. Christine Weber-Schaetzke nimmt euch mit auf eine Zeitreise und zeichnet das Einschlagsszenario und die Entwicklung danach anschaulich mit Original-Gesteinsmaterial nach.
Die hereinbrechende Dunkelheit lässt uns den Wald ganz anders erleben als bei Tag. Manche Waldtiere werden erst in der Nacht so richtig munter, der Wald erscheint uns ein wenig unheimlich, mystisch, märchenhaft. Diese Wanderung garantiert unvergessliche Eindrücke! In Zusammenarbeit mit dem Walderlebniszentrum Regensburg.
Alles Leben auf der Erde hängt von unserer Sonne ab - ohne ihr Licht und ihre Wärme wäre die Erde eine dunkle, eisige Gesteinskugel im All. Den meisten alten Kulturen galt sie als göttlich und ebenso wie die Sterne des nächtlichen Himmels als perfekt und unvergänglich. Unvollkommenheit, Werden und Vergehen gab es nur hier unten auf der Erde. Heute wissen wir, dass der Himmel keineswegs unveränderlich ist - auch Sterne wie unsere Sonne werden geboren und sterben eines Tages wieder. In sterbenden Sternen wiederum wurden die Elemente erzeugt, aus denen die Erde und alle Lebewesen bestehen - wir alle sind buchstäblich "Sternenstaub". Erfahren Sie, wie Sterne im Lauf von Millionen von Jahren aus gigantischen Wasserstoffwolken im All entstehen, woraus sie ihre Leuchtkraft beziehen und wie sie eines Tages enden - als Weiße Zwerge, Neutronensterne oder Schwarze Löcher. Dabei wird auch auf die Methoden eingegangen, mit denen die Astronomen zu ihren Erkenntnissen kommen. Naturwissenschaftliche Vorkenntnisse sind nicht erforderlich; einfache Formeln und Diagramme werden vereinzelt gezeigt und detailliert erläutert. Im Anschluss an jeden Kursabend besteht bei klarem Himmel die Möglichkeit, Himmelskörper mit den Instrumenten der Sternwarte selbst zu beobachten (sicherheitshalber passende Kleidung mitnehmen, es kann empfindlich kalt werden).
Im Winter ist die Vielfalt an Wildkräutern nicht so groß wie im Frühling oder im Sommer. Doch an schneefreien Tagen und vor allem in einem milden Winter gibt es erstaunlich viele zu entdecken. Allen voran die wintergrünen Pflanzen wie die Knoblauchsrauke und die Goldnessel. Wilde Möhre, Malve, Rainkohl und Hirtentäschel können noch grüne Blätter haben. Auf jeden Fall aber kann man bei frostfreiem Boden Wurzeln ernten. Auch hier sind Knoblauchsrauke und Wilde Möhre zwei köstliche Vertreterinnen, aber auch die aromatische Nelkenwurz. Sie erfahren, wie Sie die essbaren Wildkräuter sicher erkennen und wie Sie sie von ähnlichen giftigen Pflanzen unterscheiden können. Frau Hansch erzählt Ihnen, welche Teile der Pflanzen Sie essen können und welche typischen Inhaltstoffe die verschiedenen Arten enthalten. Und natürlich bekommen Sie Tipps für das Sammeln, Aufbewahren und Zubereiten der wilden Ernte.
Vulkane sind die Ventile des heißen Inneren unserer Erde! Wir gehen auf Spurensuche in der nördlichen Oberpfalz, in Deutschland, Europa und weltweit. Und wir erkunden die Vulkane unserer Nachbarplaneten Venus und Jupiter, ihrer Monde und besuchen den fernen Pluto. Wir gehen dem Phänomen des Eisvulkanismus auf den Grund, den wir in dieser Form auf der Erde nicht finden - Vulkane, die gefrorenes Wasser auswerfen. Im Anschluss des Kurses besteht die Möglichkeit zur Sternbeobachtung. Sollten wir Pech mit dem Wetter haben, können wir unser Wissen in den Räumen der Sternwarte, im Stellarium und im Planetarium, erweitern. Ich freue mich schon auf euer Kommen!
Auch im Winter hält der Wald überraschend viele Schätze für uns bereit. In der stillen Jahreszeit sind es die kälteresistenten Pilzarten, die uns begegnen – überschaubar in ihrer Vielfalt und dadurch besonders leicht zu erkennen. Gemeinsam entdecken wir die Top 3 der Winterpilze und tauchen ein in ihre Lebensweise, sichere Bestimmung sowie ihre kulinarischen und heilenden Verwendungsmöglichkeiten. Ein besonderes Highlight: Wir stellen gemeinsam eine Pilz-Tinktur her und lernen Schritt für Schritt, wie sich die Kraft der Pilze haltbar machen lässt. Zum Aufwärmen, Genießen und Verkosten erwarten uns außerdem "wilde" Tees aus Kräutern und Pilzen. Hinweis: Es findet keine Bestimmung von mitgebrachten Pilzen statt. In Zusammenarbeit mit dem Walderlebniszentrum Regensburg
Auch im Winter hält der Wald überraschend viele Schätze für uns bereit. In der stillen Jahreszeit sind es die kälteerprobten Pilzarten, die uns begegnen – überschaubar in ihrer Vielfalt und dadurch besonders leicht zu erkennen. Gemeinsam entdecken wir die Top 3 der Winterpilze und tauchen ein in ihre Lebensweise, sichere Bestimmung sowie ihre kulinarischen und heilenden Verwendungsmöglichkeiten. Ein besonderes Highlight: Wir stellen gemeinsam eine Pilz-Tinktur her und lernen Schritt für Schritt, wie sich die Kraft der Pilze haltbar machen lässt. Zum Aufwärmen, Genießen und Verkosten erwarten uns außerdem "wilde" Tees aus Kräutern und Pilzen. Hinweis: Es findet keine Bestimmung von mitgebrachten Pilzen statt. In Zusammenarbeit mit dem Walderlebniszentrum Regensburg
Einmal Gärtner – immer Gärtner! Als Gartenliebhaber:in möchte man auch im höheren Alter seiner Leidenschaft nachgehen, auch wenn der Rücken zwickt und das Bücken schwerer fällt. In diesem Vortrag erhalten Sie viele Tipps, Anregungen und Ideen, den Garten entsprechend zu gestalten und die Gartenarbeit zu erleichtern.
Unscheinbar schlummert das Leben in Sträuchern und Bäumen in der Obhut der Knospen. Ihre Vielfalt an Ausformungen bleibt unserem Auge oft unbemerkt. Bei einem gemeinsamen Waldspaziergang öffnen wir den Blick für das Winterkleid der Bäume und lernen, sie an den Knospen zu erkennen. In Zusammenarbeit mit dem Walderlebniszentrum Regensburg.
Jede Kultur entwickelte ihre eigene Sicht auf den Sternenhimmel und projizierte Sagen aus der eigenen Mythologie oder Gegenstände des eigenen Alltags auf das Firmament. Lernen Sie die vielfältige Welt der Sternbilder kennen und entdecken Sie, wie viele Lesarten des Himmels möglich sind. Der erste Abend behandelt nach einer allgemeinen Einführung in die Sternbilder einzelne schriftlose Kulturen. Am zweiten Abend behandeln wir die Sternenhimmel zweier Schriftkulturen (z.B. China, Indien oder Maya) behandelt. Bei gutem Wetter können Sie die im Kurs behandelten Sternbilder am Himmel beobachten. Sie brauchen kein Vorwissen. Kenntnisse „unserer“ Sternbilder sind wünschenswert, aber nicht notwendig.
Die Auswahl an Wildkräutern ist im Winter kleiner als im Frühling oder im Sommer. Doch an schneefreien Tagen und vor allem in milden Wintern gibt es erstaunlich viele zu entdecken. Allen voran die wintergrünen Pflanzen wie die Knoblauchsrauke und die Goldnessel. Wilde Möhre, Malve und Hirtentäschel können noch grüne Blätter tragen und auch die Blattrosetten vom Rainkohl und dem kressescharfen Schaumkraut können in der kühlen Jahreszeit bestehen. Bei frostfreiem Boden kann man im Winter auch Wurzeln ernten. Auch hier sind Knoblauchsrauke und Wilde Möhre zwei köstliche Vertreterinnen, ebenso die Nelkenwurz, deren Aroma schon ihr Name verrät. Sie erfahren, wie Sie die essbaren Wildkräuter sicher erkennen, wie Sie sie von ähnlichen giftigen Pflanzen unterscheiden und welche Teile der Pflanzen Sie essen können. Und natürlich bekommen Sie Tipps für das Sammeln, Aufbewahren und Zubereiten der wilden Ernte.
Ob Vorgarten, großer Garten, kleiner Garten, Obstgarten, Hecken: Bäume und Sträucher finden in jedem Garten Platz. Die veränderten Klimabedingungen erfordern ein Umdenken. Zum Glück ist die Auswahl groß und wir können damit den Garten strukturieren und Farbe geben. Wie dies möglich ist, erfahren Sie in diesem bunten Vortrag.
Wie lege ich ein Hochbeet an? Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Hochbeet-Formen und -Materialien werden gegenüber gestellt. Wir beschäftigen uns mit den Grundlagen eines guten Gartenbodens und der sparsamen Verwendung von Wasser. Zum Ende gibt es wertvolle Tipps zur Bepflanzung in der räumlichen und zeitlichen Reihenfolge, d.h. Mischkultur und Fruchtfolge.
In den letzten Jahren war der Winter meist sehr mild. Schon im Februar wuchsen viele Frühjahrswildkräuter. Ist es in diesem Jahr ähnlich, können Sie auf unserem Spaziergang das erste frische Frühjahrsgrün kennenlernen, das nach dem Winter unseren Speiseplan bereichert und die Frühjahrsmüdigkeit vertreibt. Dazu gehören das Scharbockskraut, ein Vitamin C-Klassiker, die Knoblauchsrauke, der Gundermann oder die Weiße Taubnessel. Auch erste Brennnesseln und Gierschblättchen spitzen bei milder Witterung schon aus dem Boden. Ist es noch winterlich kalt, ist diese Wanderung eine schöne Möglichkeit, diejenigen Wildkräuter kennenzulernen, die auch im Winter geerntet werden können, wie die Vogelmiere, die Rote Taubnessel oder die Blattrosetten der Gänseblümchen. Sie erfahren, wie Sie die essbaren Wildkräuter sicher erkennen, wie Sie sie von ähnlichen giftigen Pflanzen unterscheiden und welche Teile der Pflanzen Sie essen können. Und natürlich bekommen Sie Tipps für das Sammeln, Aufbewahren und Zubereiten der wilden Ernte.
