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Horn, Rainer

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Politik, Gewalt und PR Augustus und das Ende der römischen Republik
Mi. 22.04.2026 19:00
Lappersdorf
Augustus und das Ende der römischen Republik

Am Übergang von der römischen Republik zur Kaiserzeit schlug Caesars Politik einer dauerhaften Alleinherrschaft fehl: Caesar wurde an den Iden des März 44 BC ermordet. Seinem Adoptivsohn Octavian, dem späteren Augustus, sollte dies später gelingen: er wurde zum Princeps, zum ersten Kaiser des römischen Imperiums. Wie konnte Augustus etwas gelingen, woran Caesar noch gescheitert war? Zur Beantwortung dieser Frage tauchen wir in die Geschichte der späten römischen Republik ein. Wir beleuchten die wesentlichen Merkmale der damaligen Politik; wir versuchen, die Motivationen der Akteure auf dem politischen Parkett zu ergründen, die, keine Kosten und Mühen scheuend, oft skrupellos, zum Teil gewaltsam, nur auf ihre eigene Karriere bedacht waren. Wir begegnen schillernden und widersprüchlichen Persönlichkeiten, wie Sulla, Marcus Antonius und Caesar und sehen in den von ihnen heraufbeschworenen Bürgerkriegen die Folgen ihrer Umtriebe. Und wir beobachten, wie Augustus sowohl seine Politik als auch seine Selbstdarstellung wandeln musste, um nach seinem Sieg zu überleben.

Kursnummer 261-140040
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Gebühr: 9,00
Dozent*in: Rainer Horn
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04.02.26 20:38:17