Entdecken Sie den Klosterbau Neutraubling bei einer exklusiven einstündigen Führung. Werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen eines außergewöhnlichen Gebäudes, dass aus der Entstehungszeit des ehemaligen Militärflugplatzes der deutschen Luftwaffe stammt und erleben Sie Bereiche, die der Öffentlichkeit normalerweise nicht zugänglich sind. Die Führung umfasst unter anderem einem Teil der historischen Kellerbereiche mit den technischen Einrichtungen des Gebäudes sowie die Räumlichkeiten der VMAX Familienstiftung. Dabei erhalten Sie interessante Einblicke in die Geschichte, Nutzung und moderne Infrastruktur des Gebäudes.
Wie wird aus einem Trümmerfeld eine Stadt? Ein Koffer voller Erinnerungen nimmt Sie mit auf eine Zeitreise in die Nachkriegsjahre. Zeitzeuginnen und Zeitzeugen kommen selbst zu Wort: Persönliche Erinnerungen, historische Gegenstände und Bilder erzählen von Flucht und Vertreibung, vom schwierigen Neubeginn, von Improvisation und dem mühevollen Aufbau einer neuen Heimat. Doch wie wird aus persönlichen Erlebnissen eigentlich Geschichte? Und welche Bedeutung hat das Erzählen für die Erinnerung, die Identität und das Zusammenleben einer Stadt?
Was passiert eigentlich mit den Dingen, die eine Stadt bewahren möchte? Bei dieser Führung öffnen wir die Türen zu Stadtarchiv und Museumsdepot und nehmen Sie mit auf einen Blick hinter die Kulissen. Sie erfahren, was ein Archiv eigentlich ist, warum wir es brauchen und was mit historischen Dokumenten geschieht, nachdem sie dort angekommen sind. Vom Eingang des Materials über seine Erschließung und Bearbeitung bis hin zur fachgerechten Aufbewahrung für die nächsten Jahrhunderte gibt es viel zu entdecken. Auch im Museumsdepot schauen wir vorbei: Was passiert mit den Exponaten, wenn sie gerade nicht in einer Ausstellung zu sehen sind? Wie werden sie aufbewahrt und betreut? Dabei erhalten Sie einen unmittelbaren Einblick in die aktuelle Museumsarbeit – und vielleicht auch in Dinge, die sonst niemand zu sehen bekommt.
"Verändert hat sich eigentlich alles", blickt Ulrike Schmid, die langjährige Geschäftsführerin der vhs Regensburger Land, auf ihre Zeit dort zurück: So etwa von der eher provisorischen ersten Geschäftsstelle in Lappersdorf hin zu den heutigen hervorragend ausgestatteten Räumen im Klosterbau Neutraubling, von nur einer festen Stelle für die gesamte Koordination hin zu einer vhs-Teamgröße von über 20 Personen. Auch inhaltlich meisterte die vhs immer wieder große Veränderungen wie etwa den starken Ausbau des Bereichs Integration ab 2015/2022. Im Kamingespräch mit dem stellv. vhs-Geschäftsführer Christoph Kaindl lässt Ulrike Schmid die ernsten, aber auch heiteren Entwicklungen der vhs Regensburger Land von 1992 - 2024 Revue passieren.
Was passiert eigentlich mit den Dingen, die eine Stadt bewahren möchte? Bei dieser Führung öffnen wir die Türen zu Stadtarchiv und Museumsdepot und nehmen Sie mit auf einen Blick hinter die Kulissen. Sie erfahren, was ein Archiv eigentlich ist, warum wir es brauchen und was mit historischen Dokumenten geschieht, nachdem sie dort angekommen sind. Vom Eingang des Materials über seine Erschließung und Bearbeitung bis hin zur fachgerechten Aufbewahrung für die nächsten Jahrhunderte gibt es viel zu entdecken. Auch im Museumsdepot schauen wir vorbei: Was passiert mit den Exponaten, wenn sie gerade nicht in einer Ausstellung zu sehen sind? Wie werden sie aufbewahrt und betreut? Dabei erhalten Sie einen unmittelbaren Einblick in die aktuelle Museumsarbeit – und vielleicht auch in Dinge, die sonst niemand zu sehen bekommt.
Taucht ein in die Welt der digitalen Kreativität und entdeckt die spannende Schnittstelle zwischen Technologie und bayerischer Geschichte! In unserem Ferienworkshop könnt ihr eigene Stop-Motion-Filme mit Playmobilfiguren erstellen, die sich thematisch an einer Ausstellung im Haus der Bayerischen Geschichte orientieren. In Kooperation mit dem Haus der Bayerischen Geschichte und dem Medienzentrum des Landkreises Regensburg.
Wissen Sie, was die Bima ist? Rabbiner Benjamin Kochan erklärt Ihnen die Bedeutung und die wesentlichen Elemente der 2019 eröffneten neuen Regensburger Synagoge. Er thematisiert dabei die jüdische Geschichte, die Bedeutung der jüdischen Gemeinde in Regensburg sowie allgemeines Wissen über das Judentum. Zudem wird es die Möglichkeit geben, Fragen direkt an den Rabbiner zu stellen.
Die DITIB-Moschee ist ein kulturelles, soziales und religiöses Zentrum. Sie bietet nicht nur einen Ort für das Gebet, sondern auch für vielfältige Aktivitäten wie Wohltätigkeitsbasare, (religiöse) Gesprächsrunden und interkulturellen Dialog. Besonders beeindruckend ist die Architektur der Moschee, die traditionell-türkische mit modernen Elementen verbindet. Erfahren Sie mehr über Gemeinde, Kultur und Religion an diesem Ort! In Kooperation mit dem Muslimischen Bildungswerk Regensburg.
Was heißt es heute, ein Mann zu sein? Hart sein, stark sein, keine Gefühle zeigen, im Beruf und im Sport Leistung bringen – traditionelle Vorstellungen von Männlichkeit prägen nach wie vor unser Denken. Gleichzeitig werden diese Rollenbilder zunehmend hinterfragt und verändern sich. In diesem Spannungsfeld bewegen sich Jungs und Männer heute: Was darf ich eigentlich noch – und wie will ich sein? Manche halten am traditionellen Rollenbild fest, andere sehen im Wandel eine Chance für mehr Freiheit und Vielfalt. Denn ein Rollenbild, das Männern nur wenige Gefühle zugesteht und Verletzlichkeit kaum zulässt, kann Folgen haben – für Gesundheit, Beziehungen, Sexualität und psychisches Wohlbefinden, aber auch im Umgang mit Konflikten und Gewalt. Doch braucht es überhaupt ein neues Männerbild? Oder sollten wir uns ganz von der Vorstellung verabschieden, wie ein „richtiger Mann“ zu sein hat? Darüber sprechen wir mit Björn Süfke, Psychologe, Männertherapeut und Autor. Er beschäftigt sich mit der Frage, was es heute bedeutet, ein Mann zu sein, und plädiert für ein freieres Verständnis von Männlichkeit – jenseits starrer Rollenbilder und gesellschaftlicher Erwartungen. Gemeinsam mit weiteren Expert:innen aus der Region wollen wir Männlichkeit neu denken. Im Mittelpunkt stehen die Themen Männlichkeit und Gewalt sowie Männlichkeit in Partnerschaft und Familie. Was darf bleiben? Was darf sich verändern? Und wie können Männer und Frauen gemeinsam neue Wege gehen? Auf dem Podium: - Björn Süfke, Psychologe, Männertherapeut und Autor (zugeschaltet aus Bielefeld) - Ralf Wargitsch, Fachstelle Täterarbeit Häusliche Gewalt (FTA) Oberpfalz-Süd - Claudia Alkofer, Beratungsstelle pro familia Regensburg - Moderation: Eva-Maria Meier, pro familia Niederbayern-Oberpfalz e. V. Die Veranstaltung richtet sich an Fachpersonen, Ehrenamtliche in Vereinen und alle Interessierten. Eine Kooperationsveranstaltung der Gleichstellungsstelle des Landkreises Regensburg und Kontakt Regensburg e. V. mit der Fachstelle Täterarbeit Häusliche Gewalt (FTA) Oberpfalz-Süd und pro familia Niederbayern-Oberpfalz e. V., Beratungsstelle Regensburg.
