Hansch, M.A. Susanne M.A., Fachberaterin f. essbare Wildpflanzen (HfWU)
Fachberaterin für essbare Wildpflanzen
Schon als Kind war hatte Susanne Hansch Freude an allem, was auf Wiesen und im Wald wächst. Das Studium der Volkskunde der Volkskunde und Geschichte hat sie nach Regensburg geführt, das seit dem ihre Wahlheimat ist. Seit über 20 Jahren ist sie in der Erwachsenenbildung tätig.
2014 hat sie die hochschulzertifizierte Ausbildung als "Fachberaterin für die Selbstversorgung mit essbaren Wildpflanzen" bei Dr. Markus Strauß abgeschlossen und führt seit dem Wildpflanzen-Wanderungen und -Kochkurse sowie Bestimmungskurse für essbare Wildpflanzen in und um Regensburg durch. (www.derwildeweg.de und www.facebook.com/derwildeweg).
Im März 2019 wurde sie für ihr erstes Wildpflanzen-Kochbuch „Der Giersch muss weg!“ mit dem Deutschen Gartenbuchpreis (1. Preis) ausgezeichnet.
Der Herbst bietet eine wunderbare Vielfalt an essbaren Wildpflanzen, Wildfrüchten, Wurzeln und Samen. Wenn Sie wissen möchten, was die Natur im Herbst noch zu bieten hat und wie Sie es in der Küche nutzen können, sind Sie du bei der kleinen Wildpflanzen-Ausstellung genau richtig! Das erwartet Sie (und noch einiges mehr): - Wildfrüchte & Nüsse: Hagebutten, Weißdorn, Schlehen, Mispeln, Eicheln, Bucheckern … - Aromatische Wurzeln: Die fein bitteren Löwenzahnwurzel, die meerettichscharfe Knoblauchsrauke, die aromatische Nelkenwurz … - Würzige Samen: Exotisch würzige Samen von Wiesenbärenklau und Wilder Möhre, nussige Brennnessel- und scharfe Knoblauchsraukesamen - Frisches, wildes Grün von Vogelmiere, Taubnessel, Gundermann, Spitzwegerich … - Lassen Sie sich von der herbstlichen wilden Pflanzenauswahl begeistern! Natürlich hat Susanne Hansch auch kleine Kostproben dabei. 👉 Verlosung: Gewinnen Sie ein Exemplar von Susanne Hanschs Spiegel-Bestsellers “Der Giersch muss weg!”
Im Winter ist die Vielfalt an Wildkräutern nicht so groß wie im Frühling oder im Sommer. Doch an schneefreien Tagen und vor allem in einem milden Winter gibt es erstaunlich viele zu entdecken. Allen voran die wintergrünen Pflanzen wie die Knoblauchsrauke und die Goldnessel. Wilde Möhre, Malve, Rainkohl und Hirtentäschel können noch grüne Blätter haben. Auf jeden Fall aber kann man bei frostfreiem Boden Wurzeln ernten. Auch hier sind Knoblauchsrauke und Wilde Möhre zwei köstliche Vertreterinnen, aber auch die aromatische Nelkenwurz. Sie erfahren, wie Sie die essbaren Wildkräuter sicher erkennen und wie Sie sie von ähnlichen giftigen Pflanzen unterscheiden können. Frau Hansch erzählt Ihnen, welche Teile der Pflanzen Sie essen können und welche typischen Inhaltstoffe die verschiedenen Arten enthalten. Und natürlich bekommen Sie Tipps für das Sammeln, Aufbewahren und Zubereiten der wilden Ernte.
Die Auswahl an Wildkräutern ist im Winter kleiner als im Frühling oder im Sommer. Doch an schneefreien Tagen und vor allem in milden Wintern gibt es erstaunlich viele zu entdecken. Allen voran die wintergrünen Pflanzen wie die Knoblauchsrauke und die Goldnessel. Wilde Möhre, Malve und Hirtentäschel können noch grüne Blätter tragen und auch die Blattrosetten vom Rainkohl und dem kressescharfen Schaumkraut können in der kühlen Jahreszeit bestehen. Bei frostfreiem Boden kann man im Winter auch Wurzeln ernten. Auch hier sind Knoblauchsrauke und Wilde Möhre zwei köstliche Vertreterinnen, ebenso die Nelkenwurz, deren Aroma schon ihr Name verrät. Sie erfahren, wie Sie die essbaren Wildkräuter sicher erkennen, wie Sie sie von ähnlichen giftigen Pflanzen unterscheiden und welche Teile der Pflanzen Sie essen können. Und natürlich bekommen Sie Tipps für das Sammeln, Aufbewahren und Zubereiten der wilden Ernte.
In den letzten Jahren war der Winter meist sehr mild. Schon im Februar wuchsen viele Frühjahrswildkräuter. Ist es in diesem Jahr ähnlich, können Sie auf unserem Spaziergang das erste frische Frühjahrsgrün kennenlernen, das nach dem Winter unseren Speiseplan bereichert und die Frühjahrsmüdigkeit vertreibt. Dazu gehören das Scharbockskraut, ein Vitamin C-Klassiker, die Knoblauchsrauke, der Gundermann oder die Weiße Taubnessel. Auch erste Brennnesseln und Gierschblättchen spitzen bei milder Witterung schon aus dem Boden. Ist es noch winterlich kalt, ist diese Wanderung eine schöne Möglichkeit, diejenigen Wildkräuter kennenzulernen, die auch im Winter geerntet werden können, wie die Vogelmiere, die Rote Taubnessel oder die Blattrosetten der Gänseblümchen. Sie erfahren, wie Sie die essbaren Wildkräuter sicher erkennen, wie Sie sie von ähnlichen giftigen Pflanzen unterscheiden und welche Teile der Pflanzen Sie essen können. Und natürlich bekommen Sie Tipps für das Sammeln, Aufbewahren und Zubereiten der wilden Ernte.
