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Diskriminierung - was tun, wenn es schwierig wird?

Die zweiteilige Workshopreihe adressiert eine zentrale Herausforderung im beruflichen und ehrenamtlichen Alltag: den Umgang mit diskriminierenden Aussagen und Verhaltensweisen in oft ambivalenten Situationen. Diskriminierung zeigt sich nicht nur offen, sondern häufig subtil oder eingebettet in scheinbar legitime Meinungen. Dies erschwert die Einordnung und führt zu Unsicherheiten im Handeln, insbesondere im Spannungsfeld zwischen notwendiger Positionierung und dem Wunsch, Eskalationen zu vermeiden. Ziel der Workshopreihe ist es, die Teilnehmenden in ihrer Wahrnehmungs-, Einordnungs- und insbesondere Handlungskompetenz zu stärken. Sie lernen, diskriminierende Dynamiken frühzeitig zu erkennen, differenziert zu bewerten und darauf aufbauend angemessen zu reagieren. Der Fokus liegt auf praxisnahen Strategien und konkreten Formulierungen für schwierige Situationen. Die Zielgruppe umfasst Fachkräfte aus Bildung, Sozialer Arbeit, Beratung, Verwaltung sowie ehrenamtlich Engagierte. Methodisch kombiniert der Workshop kurze Inputs mit interaktiven Elementen wie Umfragen, Austausch im Plenum und Kleingruppenarbeit in Breakout-Sessions. Zentrale Grundlage bilden realitätsnahe Fallbeispiele.
Der erste Termin fokussiert das Erkennen und Einordnen von Diskriminierung. Thematisiert werden verschiedene Erscheinungsformen sowie Graubereiche zwischen Provokation und Diskriminierung. Zudem wird ein Handlungsmodell eingeführt, das zwischen Beobachtung, Einordnung und Handlung unterscheidet.
Der zweite Termin legt den Schwerpunkt auf konkrete Handlungsstrategien. Dazu zählen kommunikative, grenzsetzende, deeskalierende und strukturelle Ansätze. Die Teilnehmenden entwickeln in Kleingruppen konkrete Interventionen und erproben Formulierungen für die Praxis.
Ziel ist es, Handlungssicherheit zu stärken, Reflexion anzuregen und einen professionellen Umgang mit schwierigen Situationen zu fördern. Ergänzend werden Materialien zur nachhaltigen Anwendung bereitgestellt.
In Kooperation mit dem Muslimischen Bildungswerk Regensburg.

Kurstermine 2

  •  
    Ort / Raum
    • 1
    • Freitag, 11. September 2026
    • 18:00 – 20:00 Uhr
    • Online - lernen von zu Hause aus
    1 Freitag 11. September 2026 18:00 – 20:00 Uhr Online - lernen von zu Hause aus
    • 2
    • Donnerstag, 17. September 2026
    • 18:00 – 20:00 Uhr
    • Regensburg, Studierendenhaus der OTH (Seybothstraße 2)
    2 Donnerstag 17. September 2026 18:00 – 20:00 Uhr Regensburg, Studierendenhaus der OTH (Seybothstraße 2)

Diskriminierung - was tun, wenn es schwierig wird?

Die zweiteilige Workshopreihe adressiert eine zentrale Herausforderung im beruflichen und ehrenamtlichen Alltag: den Umgang mit diskriminierenden Aussagen und Verhaltensweisen in oft ambivalenten Situationen. Diskriminierung zeigt sich nicht nur offen, sondern häufig subtil oder eingebettet in scheinbar legitime Meinungen. Dies erschwert die Einordnung und führt zu Unsicherheiten im Handeln, insbesondere im Spannungsfeld zwischen notwendiger Positionierung und dem Wunsch, Eskalationen zu vermeiden. Ziel der Workshopreihe ist es, die Teilnehmenden in ihrer Wahrnehmungs-, Einordnungs- und insbesondere Handlungskompetenz zu stärken. Sie lernen, diskriminierende Dynamiken frühzeitig zu erkennen, differenziert zu bewerten und darauf aufbauend angemessen zu reagieren. Der Fokus liegt auf praxisnahen Strategien und konkreten Formulierungen für schwierige Situationen. Die Zielgruppe umfasst Fachkräfte aus Bildung, Sozialer Arbeit, Beratung, Verwaltung sowie ehrenamtlich Engagierte. Methodisch kombiniert der Workshop kurze Inputs mit interaktiven Elementen wie Umfragen, Austausch im Plenum und Kleingruppenarbeit in Breakout-Sessions. Zentrale Grundlage bilden realitätsnahe Fallbeispiele.
Der erste Termin fokussiert das Erkennen und Einordnen von Diskriminierung. Thematisiert werden verschiedene Erscheinungsformen sowie Graubereiche zwischen Provokation und Diskriminierung. Zudem wird ein Handlungsmodell eingeführt, das zwischen Beobachtung, Einordnung und Handlung unterscheidet.
Der zweite Termin legt den Schwerpunkt auf konkrete Handlungsstrategien. Dazu zählen kommunikative, grenzsetzende, deeskalierende und strukturelle Ansätze. Die Teilnehmenden entwickeln in Kleingruppen konkrete Interventionen und erproben Formulierungen für die Praxis.
Ziel ist es, Handlungssicherheit zu stärken, Reflexion anzuregen und einen professionellen Umgang mit schwierigen Situationen zu fördern. Ergänzend werden Materialien zur nachhaltigen Anwendung bereitgestellt.
In Kooperation mit dem Muslimischen Bildungswerk Regensburg.
16.07.26 18:00:41